Bioresonantie-Methode


"Die Arbeit mit Frequenzmustern" - "Analyse und Therapieansatz in einem"

Die Bioresonanz-Therapie (BRT) gehört zu den sogenannten energetischen Behandlungsverfahren, die sich einerseits auf gewisse Grundlagen der Traditionellen chinesischen Medizin und andererseits auf physikalische Erkenntnisse stützen.

 

Der Körper sendet elektromagnetische Schwingungen aus. Diese Schwingungen werden von einem Gerät registriert, beeinflusst und dem Patienten in veränderter Form wieder zugeführt, damit es zu einer Systemharmonisierung kommt.

Die BRT geht von der Vorstellung aus, dass die fehlerhaften Schwingungen des Patienten über das Therapiegerät abgenommen werden können. Das Gerät dient dann dazu, sie in das natürliche bzw. gesunde Muster zu überführen und an den Körper zurückzugeben. Gleichzeitig kann es die bereits bestehenden harmonischen Schwingungen verstärken. Somit ist das Ziel der BRT die Löschung der pathologischen Schwingungsfrequenz. Dafür wird ausschließlich mit der körpereigenen und nicht mit einer Fremdenergie gearbeitet.

Gesundheitspraxis Roy Kopp - Bicom
Gesundheitspraxis Roy Kopp - Bicom

Die Durchführung der BRT

Zur BRT ist ein spezielles BRT-Gerät erforderlich. Über Elektroden, die an den Händen, den Füßen, auf Reflexzonen, Akupunkturpunkten oder über Organen angebracht werden, gelangen die patienteneigenen Schwingungen in das Gerät.

Dieses kann die Schwingung elektronisch umwandeln und als Schwingungsspiegelbild dem Patienten über die Elektrode wieder zuführen. Die erste Behandlung dauert in der Regel 90 Minuten. Folgebehandlungen sind meist kürzer. Wie viele Therapiesitzungen nötig sind, hängt von der jeweiligen Ausgangslage des Patienten ab.

BRT ist nicht-invasiv, sehr schonend und richtet sich an die Ursachen für Stress, anstelle einer rein symptomatischen Behandlung.


Einsatzgebiete der BRT

Den Grundannahmen der BRT zufolge basieren Krankheiten immer auf einer Schwingungsverschiebung. Demnach sind die Anwendungsgebiete der BRT sehr vielfältig.

Zu den typischen Einsatzmöglichkeiten des Verfahrens gehören:

  • Belastungen mit Schadstoffen, Erregern oder Giften
  • Schmerzzustände diverser Art (Kopfschmerzen, Migräne, Schmerzen bei Krebskrankheiten)
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
  • chronische Erkrankungen der Gelenke
  • Allergien (insbesondere Nahrungsmittelallergie, Pollenallergien bzw. Heuschnupfen)
  • Schlafstörungen
  • durch Narben bedingte Störungen
  • der Vorbereitung und Nachbehandlung von Operationen

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